Datarium wurde heute in Genf offiziell eröffnet und ist eine kostenlose Freiluftausstellung, die anhand anschaulicher Beispiele aus der Schweiz die Bioinformatik und ihre wenig bekannten Beiträge zur Gesellschaft erklärt. Die Ausstellung wurde von führenden Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Hochschulwesen im Rahmen einer gemeinsam vom SIB und der Stadt Genf ausgerichteten Veranstaltung eröffnet. Mit dem Start von Datarium beginnt die Initiative #GenevaLovesData: eine Initiative des SIB in Zusammenarbeit mit den Genfer Universitätsspitälern (HUG) und der Universität Genf, die die Position der Schweiz und insbesondere Genfs als globaler Referenzstandort für zuverlässige, hochwertige Daten stärkt.
#GenevaLovesData
#GenevaLovesData ist eine Initiative des SIB in Zusammenarbeit mit dem HUG und der Universität Genf, die die Rolle von Daten in den Bereichen Gesundheit, Forschung, Umwelt und künstliche Intelligenz beleuchtet. Die Initiative umfasst drei Höhepunkte: die Open-Air-Ausstellung „Datarium“ vom 3. bis 30. August; ein öffentliches Forum am 31. August, das Wissenschaftler, Entscheidungsträger, Medienvertreter und die breite Öffentlichkeit im Rahmen von Vorträgen, Workshops und Debatten zusammenbringt; sowie die European Conference on Computational Biology (ECCB), die wichtigste europäische Konferenz zum Thema biologische Datenwissenschaft, die vom SIB vom 31. August bis 4. September in Genf organisiert wird.
Ein Rundgang durch Daten zu Krankheitserregern, Gesundheit und Biodiversität
Von der Bekämpfung von Epidemien bis zur Krebsbehandlung, vom Umweltschutz bis zur Verwirklichung einer personalisierten Gesundheitsversorgung – Daten stehen im Mittelpunkt bedeutender wissenschaftlicher Fortschritte. Datarium lädt die Öffentlichkeit ein , zu entdecken, wie Daten aus den Lebenswissenschaften in Erkenntnisse und Lösungen für die Gesellschaft umgewandelt werden. Mit Forschungsprojekten, wissenschaftlichen Bildern und vielfältigen Erfahrungsberichten – darunter Arbeiten von Wissenschaftlern der Universität Genf und der Genfer Universitätskliniken – verdeutlicht die kostenlose Ausstellung (auf FR/EN) die wesentliche Rolle der Bioinformatik: ein Fachgebiet, das ebenso strategisch wichtig wie außerhalb der Wissenschaft unsichtbar ist.
#GenevaLovesData
#GenevaLovesData ist eine Initiative des SIB in Zusammenarbeit mit dem HUG und der Universität Genf, die die Rolle von Daten in den Bereichen Gesundheit, Forschung, Umwelt und künstliche Intelligenz beleuchtet. Die Initiative umfasst drei Höhepunkte: die Open-Air-Ausstellung „Datarium“ vom 3. bis 30. August; ein öffentliches Forum am 31. August, das Wissenschaftler, Entscheidungsträger, Medienvertreter und die breite Öffentlichkeit im Rahmen von Vorträgen, Workshops und Debatten zusammenbringt; sowie die European Conference on Computational Biology (ECCB), die wichtigste europäische Konferenz zum Thema biologische Datenwissenschaft, die vom SIB vom 31. August bis 4. September in Genf organisiert wird.
Die kostenlose, mehrsprachige Ausstellung „Datarium“ – die diesen Monat in den Genfer Stadtparks zu sehen ist und dauerhaft online verfügbar ist – wurde heute am aktuellen Open-Air-Standort, dem Parc des Bastions, offiziell eröffnet. Eingeladene Gäste aus Politik, Wissenschaft und Hochschulwesen in der Schweiz hörten Ansprachen von Simone de Montmollin, SIB-Präsidentin und Nationalrätin, Joëlle Bertossa, Verwaltungsrätin der Stadt Genf, und Christophe Dessimoz, SIB-Direktor, bevor sie an einer Führung mit Kurator Dorian Ziegler teilnahmen.
Das SIB hat das Datarium und das damit verbundene Programm #GenevaLovesData (siehe Kasten) ins Leben gerufen, um der Schweizer Bioinformatik eine Stimme zu geben und sie zu fördern. Die heutige Eröffnung wurde vom SIB und der Stadt Genf ausgerichtet.
Erkundung der Chancen und Herausforderungen der KI
Da künstliche Intelligenz in der öffentlichen Debatte eine immer grössere Rolle spielt, bietet „Datarium“ die Gelegenheit, zu erkunden, was hinter ihren unglaublichen Fortschritten steckt. Die Ausstellung skizziert die wesentlichen Grundlagen der KI in den Lebenswissenschaften – hochwertige Daten, strenger Vergleich von Methoden zur Überprüfung ihrer Zuverlässigkeit – und räumt mit einigen verbreiteten Irrtümern auf, darunter auch darüber, was Modelle leisten können und was nicht.
Genf ist weltweit im Bereich vertrauenswürdiger KI gut positioniert
Die Ausstellung und die umfassendere Initiative #GenevaLovesData rücken Genfs hochwertige Referenzdaten, wissenschaftliche Exzellenz, fortschrittliche Dateninfrastruktur und internationale Kooperationen in den Fokus. Dieses einzigartige Ökosystem untermauert seine Rolle als treibende Kraft einer globalen Agenda für vertrauenswürdige KI, die dem Gemeinwohl dient.
Siehe Datarium – Genf im Zentrum der Life-Science-Daten im Parc des Bastions bis zum 19. August, anschließend in der Rotonde du Mont-Blanc bis zum 30. August – oder besuchen Sie die Ausstellung online
Lesen Sie die Meldung auf der Website der Stadt Genf: Et si les données pouvaient raconter le vivant?
Bildnachweis: Nicolas Righetti | Lundi13"