Um unsere Mission zu erfüllen, sind wir auf die Finanzierung durch die Schweizerische Eidgenossenschaft angewiesen, die seit über 25 Jahren unser grösster Geldgeber ist ( siehe diese Entwicklung). Auf dieser stabilen Grundlage, unserer Unabhängigkeit und der Exzellenz unserer Mitarbeitenden und unseres Netzwerks haben wir das Institut als Referenz für Daten im Bereich der Lebenswissenschaften etabliert. Dies hat uns zu einem vertrauenswürdigen Partner und führenden Anbieter in einer Reihe von wettbewerbsorientierten Förderprogrammen, Kooperationen und Dienstleistungen gemacht. Bei unserer Arbeit an und für Spitzentechnologien investieren wir vor allem in Menschen. In der folgenden Sankey-Grafik finden Sie detaillierte Informationen zur Verteilung und Zuweisung unserer finanziellen Ressourcen.

Mit Hilfe von wettbewerbsorientierten und staatlichen Fördermitteln investieren wir in menschliches Fachwissen

  1. Unterstützt durch die Schweizerische Eidgenossenschaft

    Unser grösster und stabilster Geldgeber ist das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI), dessen Basisbeitrag 42 % der Einnahmen des SIB ausmacht. Die Förderobergrenze für den Zeitraum 2025–2028 bleibt gegenüber den beiden vorangegangenen Förderperioden unverändert.

  2. Ein einzigartiges Fördermodell zur Sicherung offener Ressourcen

    Der grösste Teil des Basisbeitrags des SBFI ist für unsere offenen Ressourcen bestimmt (6,9 Millionen CHF, 60 %). Diese Subvention wird durch zahlreiche zusätzliche Finanzierungsquellen ergänzt, darunter wettbewerbsorientierte Fördermittel und Beiträge aus der Industrie. Die meisten Ressourcen werden zusätzlich durch kurzfristige Forschungsmittel von Partnerinstitutionen unterstützt.

  3. Fast die Hälfte der Einnahmen des SIB stammt aus wettbewerbsorientierten Mitteln

    Im Jahr 2025 stammten 11,5 Millionen CHF (41 %) der Einnahmen des SIB aus wettbewerbsorientierten Mitteln, wie beispielsweise europäischen öffentlich-privaten Projekten und Kooperationen mit der Industrie. Dies entspricht einer Steigerung von 1,4 Millionen CHF gegenüber dem Vorjahr. Der unabhängige Status des SIB, die Vielfalt der Kompetenzen unserer Mitarbeitenden und die umfassende fachliche Unterstützung, die wir bieten, machen uns zu einem attraktiven Partner.

  4. Mit steigenden Anforderungen Schritt halten

    Der Fehlbetrag spiegelt den gezielten Einsatz von Reserven wider, um steigende Kosten für Compliance und Cybersicherheit aufzufangen und wichtige Supportfunktionen zu stärken, die für die Aufrechterhaltung der Servicequalität erforderlich sind.

  5. Ein Kompetenzzentrum, das Ergebnisse liefert

    Unser Kompetenzzentrum bietet Training und Bioinformatik-Dienstleistungen für Universitäten, private Unternehmen und Spitäler an. Es wird hauptsächlich durch Kooperationen und wettbewerbsorientierte Fördermittel finanziert – viele davon international.

  6. Schlankes und effektives Management & Support

    Die Ausgaben für Management und Supportfunktionen (4,4 Millionen CHF, 15 %) decken die tägliche Verwaltung, Personal und Unternehmenskultur, Finanzen, Kommunikation sowie Rechts- und IT-Support ab. Diese Supportteams tragen auch zu Projekten in unseren Tätigkeitssäulen bei.

  7. Investition in die Menschen im Zentrum der Forschung

    25 Millionen CHF (88 %) der Ausgaben des SIB fließen in unsere Mitarbeitenden, wobei 24 % auf Mitarbeitende entfallen, die in Partnerinstitutionen eingebettet sind – dies spiegelt unser einzigartiges und effizientes Modell wider, das die Open-Science-Infrastruktur in der Forschung verankert.

  8. Bioinformatik: ein multidisziplinäres Feld, das ein breites Spektrum an Fachwissen im Bereich der Lebenswissenschaften umfasst.